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><channel><title>McSeven - primus esse delectat &#187; DIY Ambient-Light</title> <atom:link href="http://www.mcseven.me/category/projects/diy-ambilight/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.mcseven.me</link> <description>ey Mac, working hardly or hardly working?</description> <lastBuildDate>Mon, 19 Dec 2011 15:19:37 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Ambi-Light 2: 16bit PWM, 5 RGB-Kanäle</title><link>http://www.mcseven.me/2009/12/ambilight-2-16bit-pwm-5-rgbkanale/</link> <comments>http://www.mcseven.me/2009/12/ambilight-2-16bit-pwm-5-rgbkanale/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:50:38 +0000</pubDate> <dc:creator>McSeven</dc:creator> <category><![CDATA[DIY Ambient-Light]]></category> <category><![CDATA[Ambient Light]]></category> <category><![CDATA[Ambilight]]></category> <category><![CDATA[ATxMega16A5]]></category> <category><![CDATA[Heimkino]]></category> <category><![CDATA[XMega]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.mcseven.me/?p=661</guid> <description><![CDATA[Nachdem nun vereinzelt auch Chips der ATxMega-Reihe verfügbar sind, wurde es Zeit für ein Redesign des Ambi-Light Controllers. Die wichtigste Neuerung ist die Hardware-PWM, mit der die CPU gravierend entlastet wird. Die zweite Neuerung ist die Erhöhung der Auflösung von 10 auf 16 bit. Beschreibung und Dokumentation finden sich im Artikel.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Vorwort</h1><p>Wie bereits am Ende der Beschreibung zum ersten Controller angekündigt, ist das System nicht optimal. Gelegentliche Farbblitzer und zu geringe Auflösung in dunklen Bereichen bei 10 Bit hinterlassen einen nicht ganz so positiven Eindruck. Zwar könnte man mit Diffusionsfolie noch ein Stück weit kommen, eines Ingenieurs ist das aber nicht würdig <img
src='http://www.mcseven.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Es gilt daher, die vorhandenen Schwächen mittels neuer Hardware zu beseitigen. Im Wesentlichen sind das:</p><ul><li>Software-PWM</li><li>Nur 10 bit Auflösung bei 75 Hertz PWM-Grundfrequenz</li><li>Insgesamt drei RGB-Kanäle, sprich 9 PWM-Kanäle</li></ul><p>Die theoretischen Kapitel über Ambilight, Biologie (Gammakorrektur) und PWM aus dem Artikel <a
title="Ambient Light im Eigenbau (Seite 5)" href="/2008/10/diy-ambilight/" target="_blank">Ambient Light im Eigenbau</a> gelten auch für diesen Controller, es macht daher Sinn, den Artikel zuerst zu lesen, so noch nicht geschehen.</p><h1>Atmels XMega-AVR Baureihe</h1><p>Wie schon in <a
title="Ambient Light im Eigenbau (Seite 5)" href="/2008/10/diy-ambilight/5/" target="_blank">Ambient Light im Eigenbau (Seite 5)</a> im Unterkapitel &#8220;MCU al­lei­ne oder mit de­di­zier­tem LED-?Trei­ber?&#8221; beschrieben existierte bis dato keine vernüftige Hardware-Lösung, wenn mann einmal von FPGA-Programmierung absieht. Mittlerweile aber sind von Atmel Chips der Baureihe ATxMega lieferbar (waren seit Mitte 2008 angekündigt!). Sie zeichnen sich durch geringeren Stromverbrauch, einheitlicheres Hardware-Design und höhere Taktfrequenz aus.</p><p>Ich habe mich für einen ATxMega16A4 entschieden, da das TQFP44-Gehäuse noch einigermaßen im Eigenbau behandelbar ist, sowohl mit Ätzen wieauch zum Löten an sich. Außerdem bietet der Chip bereits alle Voraussetzungen, die wir für die neue Hardware brauchen:</p><ul><li>16 PWM-Kanäle mit je 16 Bit Auflösung</li><li>5 USARTS (wir benötigen nur einen)</li><li>Taktfrequenz bis 32 Mhz</li><li>AES/DES-Crypto-Engine (die wir aber nicht brauchen)</li><li>3,3V Betriebsspannung</li><li>16 KByte Flash-ROM, optionaler Bootloader</li></ul><p>Mit Mustern schauts relativ mau aus, ich hatte aber das Glück, bei Farnell welche zu bekommen. Leider gibt&#8217;s Stand heute (12/2009) bei Digikey nur die großen TQFP100 oder BGA-Gehäuse, offenbar dürfen sie wegen der AES-Crypto-Engine nicht exportiert werden, in den USA wären sie nämlich lieferbar. Das soll einer verstehen, vor allem, weil die großen die Crypto-Funktionen ebenfalls besitzen.</p><h1>Schnittstelle am PC</h1><p>Etwas länger habe ich überlegt, ob Version 2 für die Datenübertragung wieder eine USB-Schnittstelle bekommen soll. Der FTDI-Chip hätte nämlich einige Vorteile. Nicht nur, dass er fast ohne externe Bauteile auskommt und sich vollständig um die Kommunikation mit dem PC kümmert, er hätte auch einen 3,3V Ausgang, um den Atmel mit Strom zu versorgen.</p><p>Ich habe mich dann aber dagegen entschieden, im Wesentlichen aus zwei Gründen:</p><ol><li>Das Teil ist schweineteuer. Fünf EUR beim Reichelt sind mir einfach zu viel, v.a. wenn es ein ganzes Kabel bei eBay für knapp 4 € gibt.</li><li>Aus Erfahrung mit dem ersten Controller weiß ich, dass das System einen Standby mit geöffnetem COM-Port nicht überlebt, sprich man mußte den Controller nach jedem Aufwachen des Rechners erst einmal wieder abstecken und wieder hinstecken, damit der COM-Port wieder existierte. Die Software Boblight erkennt einen Standby aber nicht und läßt den COM-Port ständig offen. Das funktioniert unter Windows XP aber nur mit einer Hardware-Schnittstelle zuverlässig.</li></ol><p>Der neue Controller wird deswegen keinen USB-Anschluss bieten. Wer möchte, kann sich einen mittels USB2Serial-Kabel selbst konstruieren, sei aber darauf hingewiesen, dass das bei mir nicht richtig funktionierte.</p><p><strong><span
style="color: #ff0000;">Hinweis</span>:</strong> Auf der Platine sind die RX-/TX-Leitungen der seriellen Buchse vertauscht. Man kann den Controller daher nur mit einem Nullmodem-Kabel betreiben. Wenn ihr einen USB2Serial-Adapter benutzt, wird der nicht direkt an der Buchse funktionieren. Entweder ihr zieht die Leiterbahnen neu, oder schaltet noch ein Nullmodem-Kabel zwischen Controller und Adapter.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mcseven.me/2009/12/ambilight-2-16bit-pwm-5-rgbkanale/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> <enclosure
url="http://www.mcseven.me/wp-content/uploads/2010/01/al2_demo.flv" length="9365946" type="video/x-flv" /> </item> <item><title>Ambient Light im Eigenbau</title><link>http://www.mcseven.me/2008/10/diy-ambilight/</link> <comments>http://www.mcseven.me/2008/10/diy-ambilight/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Oct 2008 13:13:18 +0000</pubDate> <dc:creator>McSeven</dc:creator> <category><![CDATA[DIY Ambient-Light]]></category> <category><![CDATA[Ambient Light]]></category> <category><![CDATA[Ambilight]]></category> <category><![CDATA[ATmega16]]></category> <category><![CDATA[Atmel]]></category> <category><![CDATA[DIY]]></category> <category><![CDATA[Heimkino]]></category> <category><![CDATA[Leinwand]]></category> <category><![CDATA[Philips]]></category><guid
isPermaLink="false">https://scmd.dyndns.org/mcseven/?p=9</guid> <description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt mein Selbstbau-Ambient Light für Leinwände, ähnlich den Philipps Fernsehern, nur eben größer. Es wird auf alle Komponenten (PC-Software, LEDs, Controller, Firmware) ausführlich eingegangen. Quelldateien sind verfügbar unter der GPL.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Vorwort</h1><p>Philipps hat mit dem Ambilight®-System eine fantastische neue Ära des multimedialen Fernsehvergnügens eingeleitet. Seitdem ich bei guten Bekannten ein solches Gerät einmal in Aktion gesehen hatte, war ich von dem Konzept überzeugt und fasziniert. Weil ich gleichzeitig auch noch leidenschaftlicher Home-Cinema-Fan und -Betreiber bin, war schnell die Entscheidung für ein neues Gymmick gefallen.<span
id="more-9"></span></p><p>Leider brachte damals eine Suche im Internet keine Ergebnisse für ein extern montierbares System, wie es für eine Leinwand notwendig wäre. Vermutlich ist da einfach die sinnlos DHCP-verschlüsselte Übertragung dran schuld, nach dem Abspielgerät sind so die Bilddaten nicht mehr lesbar. Eine Auswertung durch eine zwischengeschaltete Einheit wird so unmöglich. Ist aber nicht weiter tragisch, wir sind ja alle Techniker und umschiffen (fast) alle Hürden mit Links <img
src='http://www.mcseven.me/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><h1>Definition</h1><p>Zunächst möchte ich kurz beschreiben, was dieses Ambilight überhaupt bewerkstelligt. Die deutsche <a
title="Ambilight in der deutschen Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambilight" target="_blank">Wikipedia</a> schreibt dazu:<br
/><a
href="http://www.mcseven.me/wp-content/gallery/ambilight/ambilight_demo.jpg" title="" rel="lightbox[static]" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.mcseven.me/wp-content/gallery/cache/199__150x112_ambilight_demo.jpg" alt="Demonstration von Ambilight" title="Demonstration von Ambilight" /> </a> Bei der Ambilight-2-Technologie sind seitlich am Fernseher Leuchtmittel angebracht, die sich selbständig und in Echtzeit – abhängig von der dominierenden Farbe des aktuellen Fernsehbildes – farblich anpassen und die gesamte Umgebung entsprechend illuminieren. Die zweite Generation bietet außerdem eine Zweikanal-Funktion, die sich automatisch auf die Farben auf der linken und rechten Bildschirmseite einstellt. So sorgt beispielsweise bei Fußballübertragungen das Grün des Rasens dafür, dass die Umgebung des Fernsehers grün beleuchtet wird. Inzwischen bietet Philips die Systeme „Ambilight Surround“ (mit einem weiteren Leuchtmittel am oberen Bildschirmrand).</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mcseven.me/2008/10/diy-ambilight/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
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